Für eine reibungslose Umsetzung der Montage des Betonzauns ist es von Vorteil, uns vorab Informationen über das Grundstück zukommen zu lassen. Dies verhindert mögliche Komplikationen und beschleunigt den Vorbereitungsprozess und die eigentliche Installation des Betonzauns.
Hier sind einige Punkte, auf die Sie sich konzentrieren sollten:
Untergrundart:
Der ideale Untergrund für die Errichtung eines Betonzauns ist gewöhnlicher Boden ohne Betonreste, starke Wurzeln, große Steine und dergleichen. Liegt auf dem Grundstück eine Abraumbedeckung vor, ist es wichtig, deren Alter und Dicke anzugeben. Bei instabiler Belastung kann eine besondere Vorbereitung des Untergrundes erforderlich sein.
Sandiger und lehmiger Untergrund sowie die Nähe von Wasserläufen oder ein hoher Grundwasserspiegel sind für die Errichtung eines Zauns nicht geeignet. In solchen Fällen ist es notwendig, alternative Lösungen in Betracht zu ziehen, beispielsweise den Bau von Fundamenten.
Geländeneigung:
Die Installation eines Betonzauns ist auch am Hang möglich, allerdings muss dessen Neigung berücksichtigt werden. Ein steiles Gefälle erfordert möglicherweise Materialänderungen und spezielle Installationsverfahren. Bei stark abschüssigem Gelände empfiehlt sich eine Rücksprache mit uns über Einbaumöglichkeiten und Preis.
Transport und Lagerung von Material:
Bevor wir das Material importieren, stimmen wir uns darüber ab. Wie weit von der Baustelle entfernt werden die Paletten mit Brettern und Pfosten gestapelt? Dies ist wichtig für einen eventuellen manuellen Materialtransfer oder den Transport von Beton. Wenn der LKW mit dem Material die Zaunbaustelle nicht erreicht und das Material per Hand zur Baustelle transportiert werden muss, wird dies als zusätzliche Leistung berechnet.
Energiesicherheit:
Um einen Betonzaun zu errichten, benötigen wir lediglich Wasser und Strom. Dank unseres eigenen Betonmischers ist der Beton im Installationspreis enthalten – eine Sorge weniger für Sie.
Was sollte man vor der Errichtung eines Betonzauns gut herausfinden?
Baugenehmigung: Für den Bau eines Zauns auf Ihrem Grundstück bis zu einer Höhe von 2 m über dem Boden (einschließlich) ist keine Baugenehmigung erforderlich.
Zustimmung des Nachbarn: Wenn die Umzäunung an der Grundstücksgrenze vorgenommen wird, vergessen Sie nicht, dass die vorherige Zustimmung des Eigentümers des Nachbargrundstücks eingeholt werden muss.
Bauaufsichtliche Genehmigung: Grenzt der Zaun an kommunale Grundstücke (öffentlicher Raum, Straße, Gehweg, Park), ist eine bauaufsichtliche Genehmigung der zuständigen Baubehörde erforderlich. Auch hier kommt es auf die Höhe und Transparenz des Zauns an.
Beschränkungen des Eigentumsrechts: Der Zaun darf nicht in benachbarte Grundstücke eingreifen.
Schutzgebiete: Achten Sie auf den Bau eines Zauns in Schutzgebieten oder einer Denkmalschutzzone – auch hier sind Zustimmung und eventuelle Anpassungen des Zauns erforderlich.
Bebautes Gebiet: Wenn sich der Betonzaun außerhalb des bebauten Gebiets befindet (siehe Katasterpläne), ist eine Baugenehmigung oder Stellungnahme des Umweltministeriums erforderlich.